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Der Klimawandel vor unserer Haustür

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Klimawandel_Pangea
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Das Projekt „Der Klimawandel vor unserer Haustür“ vom 10.7. – 17.7.2010 in Judenburg, und in den Seetaler Alpen, soll das Umweltbewusstsein bei Jugendlichen fördern, und zusätzlich interkulturelle Kompetenz, Toleranz, Teamfähigkeit und den sozialen Zusammenhalt stärken.

Im Rahmen einer Projektwoche werden Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren aus Frankreich, Belgien, Polen, Ungarn, England, Schweden, Malta, Tschechien, Slowakei und Österreich Aspekte der Klimaerwärmung diskutieren. Neben interessanten Gastvorträgen -"Erneuerbare Energie“, die Auswirkungen des Treibhauseffektes auf die sensiblen Gebirgsbachökosysteme“, Die ökologische Entwicklung des Waldes und der Jagd im Rahmen der globanlen Erwärmung“ - stellt die Exkursion auf den Dachstein-Gletscher wohl das Highlight des Umwelt-Themas dar. Geplant sind weiters eine erlebnisorientierte Bestimmung der Biodiversität und der Gewässergüte am Naturdenkmal Granitzenbach.

In den Workshops werden die Jugendlichen eine kurze geologische und geografische Beschreibung ihrer Region und die regionale Veränderung des Klimas in Hinblick auf Jahresmitteltemperaturen und Niederschläge präsentieren und Möglichkeiten regionaler Klimaschutzstrategien erarbeiten. Begleitet wird unser Projekt von der Energieagentur Obersteiermark, den Naturfreunden, sowie von Biologen. Die Gruppen bestehen aus 4 Jugendlichen und einer Begleitperson. Mit den Jugendlichen aus Judenburg und allen Begleitpersonen, werden sich 50 Teilnehmer eine Woche lang mit dem Thema Klimawandel auseinandersetzen. Die Unterbringung ist zu Beginn der Projektwoche in Judenburg in einem Judenburger Gasthof und ab Wochenmitte am Gelände des Truppenübungsplatzes Seetaler Alpe vorgesehen.

Begleitend wird den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Sport- und Kulturprogramm geboten, welches von Wandern, Besichtigungen, Besuch des Sternenturms bis hin zu Lagerfeuer-Grillen und anderen Outdoor-Aktivitäten reicht. Hierbei steht die Förderung von sozialen Fähigkeiten im Vordergrund. Spielerisch wird in multikulturellen Teams nicht nur Sprachkompetenz gefordert sein, sondern auch Teamfähigkeit und Kreativität.

 

Als Projektträger fungiert die Stadtgemeinde Judenburg (Frau Andrea Kober, Europa- und Städtepartnerschaften), direkte Ansprechpartner für das Projekt sind:

Martin Six und Langgner Michael (Douzelage Städtepartnerschaft-Jugendkomitee).

 

++ Dieses Projekt ist ein Ko-Finanzierungsprojekt des Externe Verknüpfung EU Programms Jugend in Aktion.
++ In diesem Fall handelt es sich um eine Jugendbegegnung.
++ Infos zu Jugend in Aktion unter Externe Verknüpfung logo.at