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Checkpoint Europa

Europabildung neu gedacht

Checkpoint Europa © Panthersie
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Fokusgruppe @ HLW Fohnsdorf – 2.12.2015

Eine Auseinandersetzung mit dem Lebensraum Europa ist für das gegenwärtige und zukünftige Leben junger Menschen von steigender Bedeutung. Doch welche Europathemen beschäftigen junge Menschen wirklich? Über welche Geschehnisse und Institutionen mit Europabezug wollen sie sprechen? Welche Methoden sind ihrer Meinung nach passend, um dieses Thema zu transportieren. Und ab welchem Alter kann Europabildung wie beginnen?

Diese Fragen sollten im Rahmen der diesjährigen Fokusgruppe mit einschlägigen ExpertInnen bearbeitet werden. Der Interessensfokus, nämlich den Bedarf, die Themen und die Herangehensweisen der Europabildung aus Sicht junger Menschen zu diskutieren, machte deutlich, wer die wirklichen ExpertInnen für das Thema sind: die Jugendlichen selber. Daher freuen wir uns sehr, dass wir die SchülerInnen einer Maturaklasse der HLW Fohnsdorf für unsere ExpertInnenrunde gewinnen konnten.

Vom Aufbau war die Veranstaltung im ersten Teil eine ausgewogene Mischung von praktischer Erprobung verschiedener Methoden aus dem Repertoire der Panthersie für Europa und zusätzlicher Reflexion der Methoden für welche Zielgruppe und welchen Zweck sie aus Sicht der SchülerInnen besonders geeignet erscheinen, wo ihre Stärken liegen und wo Verbesserungspotential vorhanden ist. Im zweiten Teil machten sich die SchülerInnen Gedanken, wie für verschieden Altersstufen von der Volksschule bis zur Oberstufe aus ihrer Sicht die ideale Europabildung gestaltet sein könnte.

Und was ist herausgekommen? Der Bedarf und der Wunsch nach Europabildung ist aus Sicht der SchülerInnen groß. Wie dieser über die Altersstufen hinweg aussehen soll, ist dabei unterschiedlich. Auf der einen Seite soll möglichst früh ein Gefühl für Europa, das Miteinander und die gemeinsamen Werte spürbar werden. Auf der anderen Seite wird auch kognitives Wissen beispielsweise über geschichtliche Hintergründe oder Institutionen innerhalb Europas gewünscht. Nicht zuletzt sollen aktuelle Themen aufgegriffen und bearbeitet werden, besonders der direkte Austausch mit ExpertInnen oder ZeitzeugInnen zu den Themen wurde als wünschenswert empfunden.

Die Panthersie für Europa dankt den engagiert teilnehmenden ExpertInnen für die vielen wertvollen Rückmeldungen und Einschätzungen. Wir haben durch euch wertvolle Impulse zur Weiterentwicklung erhalten. Auf der anderen Seite freuen wir uns aber auch, dass vieles von dem was wir bereits tun, als wichtig und richtig erlebt wird und bestätigt wurde, wir sind auf einem richtigen Weg. Ebenso herzlich möchten wir uns bei der Schule, vertreten durch Frau Ebner-Thaller sowie dem regionalen Jugendmanagement durch Frau Desiree Steinwidder für die gelungene Kooperation danken!